Ein Drittel des Gewinnes geht an die Versicherungsgesellschaft. In meinem Fall an Generali / Volksfürsorge. Besser ist ein Sparplan, siehe Link in meinem Brief an meinen Versicherungsvertreter, der es langsam aufgeben sollte mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Der einzige Vorteil der Rentenversicherung ist, das Geld ist aus der Sicht und aus dem Zugriff. So kann man es nicht verplempern.
Anstatt verplempern sollte man sich Ziele setzen wofür man sein Geld spart. Eine eigene Wohnung oder Haus lohnt sich mehr als ein Leben lang Miete zu zahlen.
Hallo Herr Glasauer,
wie hoch die Kosten sind verrät Generali nicht. In einem Zeitungsartikel wurde ein Drittel genannt. Selbst wenn es nur ein Viertel sind werden aus 4% Überschussbeteiligung 3% Rendite.
Ich weiß nicht, wie Sie auf eine Zinshochrechnung von unter 2% kommen können..?
Ich habe bei dem Online-Sparplanrechner unter
http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php ausgewählt „Zinssatz berechnen“ und dann die monatliche Sparrate von 150 Euro eingegeben, 34 Jahre Laufzeit und den Auszahlbetrag von 78.981,00 Euro von Seite 3 des Versicherungsantrages.
Die Rentenversicherung entspricht einem Sparplan mit 1,45 % p. a. Von dem Garantiezins von 2,25 % gehen also etwas über ein Drittel, genau 35,56 %, an Generali. Dies sind die nichtgenannten Kosten.
300 Euro Rente im Jahr 2046 entspricht einer Kaufkraft von 130 Euro bei 2,5 % Inflation p.a.
halben Steuersatz (also 12,5 statt 25% Abgeltungssteuer) zu versteuern ist.
Wenn die Auszahlung nicht vor dem 60. Lebensjahr erfolgt. Für Verträge ab 2012 nicht vor dem 62. Lebensjahr. Und 12 Jahre Mindestlaufzeit (Bindefrist).
Das ist wirklich ein Vorteil. Von angenommenen 4 % Rendite bleiben bei der Bank nur 3 %. Bei der Rentenversicherung wären es 3,5 %. Bei einem Sparplan bei der Bank hat man aber keine Kosten. Bei Generali 35,56 %. Damit stehen 25 % Abzug bei der Bank 48,06 % Abzug bei Generali gegenüber.
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